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	<title>Gentest Info</title>
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	<description>Wissenswertes rund um Gentests</description>
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		<title>Gentests können Leben retten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Gentest ist besonders in der letzten Zeit immer mal wieder in den Schlagzeilen, wenn der Bundestag über das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik (PID) diskutiert. Auch im Zusammenhang mit einem Vaterschaftstest spielt der Gentest immer mal wieder die Hauptrolle. Aber ein Gentest kann noch viel mehr sein, nämlich auch ein Lebensretter, wenn es…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://www.gentest-info.de">Gentest</a> ist besonders in der letzten Zeit immer mal wieder in den Schlagzeilen, wenn der Bundestag über das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik (PID) diskutiert. Auch im Zusammenhang mit einem Vaterschaftstest spielt der Gentest immer mal wieder die Hauptrolle. Aber ein Gentest kann noch viel mehr sein, nämlich auch ein Lebensretter, wenn es zum Beispiel um eine so gefährliche Krankheit wie Krebs geht.</p>
<p>Viele Frauen tragen, ohne dass sie es wissen, ein Krebsgen in sich. Das gilt besonders für den Krebs, der die Brust oder die Eierstöcke angreift. Wenn es in der Familie auffallend häufig diese Arten von Krebs in der Vergangenheit gab, dann besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass es weitervererbt wird. Nach Untersuchungen und langjährigen Studien zu diesem Thema sind Wissenschaftler zu der Ansicht gekommen, dass bei Frauen, die Krebsfälle in der Familie hatten, ein Risiko von 56 % bis 84 % besteht, selbst an Krebs zu erkranken. Ein Gentest kann Aufschluss darüber geben, ob eine Gefährdung vorliegt oder nicht. Ist das der Fall, dann besteht die Möglichkeit, die Brustdrüsen oder auch die Eierstöcke entfernen zu lassen, um die Gefahr einer Krebserkrankung zu minimieren. Bei den Frauen, die sich zu einem Gentest und dann auch zu einer Operation entschlossen haben, sank die Todesrate bei Brustkrebs von sechs auf drei Prozent, beim heimtückischen Eierstockkrebs, der nur sehr schwer diagnostiziert werden kann, von drei auf unter ein Prozent. Ein Gentest ist schnell gemacht, aber er kann in diesem Fall das Leben retten.</p>
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		<title>Mit Gentests der Krankheit auf der Spur</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch spezielle Gentests kann man in der heutigen Zeit feststellen, ob jemand im Laufe seines Lebens an einer bestimmten Krankheit leiden wird. Rund 400 Krankheiten kann man mittlerweile durch einen Gentest nachweisen, aber nur bei ganz wenigen Krankheiten können die Wissenschaftler auch sagen, ob diese Krankheit dann auch wirklich zum Ausbruch kommt. Zu den 400…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch spezielle <a title="Gentest" href="http://www.gentest-info.de">Gentests</a> kann man in der heutigen Zeit feststellen, ob jemand im Laufe seines Lebens an einer bestimmten Krankheit leiden wird. Rund 400 Krankheiten kann man mittlerweile durch einen Gentest nachweisen, aber nur bei ganz wenigen Krankheiten können die Wissenschaftler auch sagen, ob diese Krankheit dann auch wirklich zum Ausbruch kommt.</p>
<p>Zu den 400 Krankheiten gehören unter anderem die gefürchtete Lungenkrankheit Mukoviszidose, das Brustkrebsgen wurde entschlüsselt, bestimmte Formen von allergischen Krankheiten und Unverträglichkeiten gehören dazu, wie auch das Gen, das für eine Alzheimererkrankung zuständig ist. Wer einen Test macht und eines dieser Gene wird dabei gefunden, dann heißt das aber noch lange nicht, dass man auch tatsächlich eine Allergie bekommt, oder irgendwann einmal zum Brustkrebspatienten wird. Für viele Frauen, die in der Familie bereits Fälle von Brustkrebserkrankungen hatten, kann ein Gentest aufschlussreich sein, ob sie das Gen vielleicht geerbt haben. Wenn das der Fall ist, dann muss die betroffene Frau noch lange nicht an Brustkrebs erkranken. Bei den Frauen ist nur die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich bei ihr ein bösartiger Tumor entwickeln könnte, als bei den Frauen, die das Gen nicht in sich tragen.</p>
<p>Es gibt allerdings Krankheiten, bei denen ein direkter Zusammenhang zwischen dem gefundenen Gen und dem Ausbruch der Krankheit besteht. Wird zum Beispiel das Gen für die vererbbare Krankheit Chorea Huntington gefunden, dann steht fest, dass der Betroffene auch im Laufe seines Lebens an Chorea Huntington erkranken wird, nur wann, das kann man nicht vorhersagen. Chorea Huntington wurde früher auch Veitstanz genannt, weil die Erkrankten ihre Gliedmaßen und auch ihre Mimik nicht mehr unter Kontrolle haben und unwillkürliche Bewegungen machen und Grimassen schneiden. Ob die Krankheit dann tatsächlich um das 40. Lebensjahr auftritt, ist ungewiss. Es kann später aber auch wesentlich früher zum Ausbruch der Krankheit kommen.</p>
<p>Wenn durch einen Gentest die spätere Diagnose feststeht, wie das bei Chorea Huntington der Fall ist, dann kann der Betroffene selbst entscheiden, ob er das Testergebnis wissen möchte oder nicht, denn es gibt bei allen Gentests auch ein Recht auf das Nichtwissen. Wenn der Arzt aber das Ergebnis des Testes mitteilen soll, dann sollte er den Patienten auch über alles aufklären, was mit der Krankheit zusammenhängt.</p>
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		<title>Gentest – ein Weg in die Diskriminierung?</title>
		<link>http://www.gentest-info.de/gentest-%e2%80%93-ein-weg-in-die-diskriminierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Versicherung abschließen will, der muss zum Beispiel bei einer Lebensversicherung nachweisen, dass er gesund ist. Menschen, die rauchen oder eine gefährliche Sportart betreiben, werden von den Versicherungen nicht allzu gerne genommen. Wie würde das aber aussehen, wenn vor jedem Versicherungsabschluss ein Gentest verlangt wird? Und wenn ein bestimmtes Gen gefunden wird, das eventuell…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Versicherung abschließen will, der muss zum Beispiel bei einer Lebensversicherung nachweisen, dass er gesund ist. Menschen, die rauchen oder eine gefährliche Sportart betreiben, werden von den Versicherungen nicht allzu gerne genommen. Wie würde das aber aussehen, wenn vor jedem Versicherungsabschluss ein Gentest verlangt wird? Und wenn ein bestimmtes Gen gefunden wird, das eventuell eine Krankheit bedeutet, wie würde dann die Versicherungsgesellschaft reagieren? Was wie Zukunftsmusik klingt, ist heute in einigen Ländern der Welt schon längst Realität.</p>
<p>In den USA werden Gentests heute viel häufiger gemacht als in Deutschland. Viele große Versicherungsgesellschaften in den Vereinigten Staaten verlangen Gentests von den Menschen, die bei ihnen eine Lebensversicherung abschließen wollen, um auszuschließen, dass eine genetisch bedingte Krankheit vorliegt. So weit ist es in Deutschland zwar noch nicht, aber die Versicherungen drängen die Politik in diese Richtung. Noch lehnen die Datenschutzbeauftragten der Regierung dieses Ansinnen der Versicherungen ab, aber die Bundesregierung kann sich zu keinem klaren ja oder nein durchringen. Wohin führt es, wenn es zum Beispiel Versicherungen erlaubt wird, Gentests zu verlangen? In den USA hat es zur Diskriminierung geführt.</p>
<p>Entlassungen waren die Folge, als bei einigen amerikanischen Unternehmen bekannt wurde, dass es Mitarbeiter gibt, die „genetisch“ krank sind. Private Versicherungen haben sich geweigert Menschen zu versichern, deren Gentest nicht ganz so ausgefallen ist, wie es die Versicherungsgesellschaften gerne gesehen hätten. Auch die Prämien wurden bei den „genetisch“ Kranken so sehr erhöht, dass diese sie nicht mehr bezahlen konnten. Einfacher ausgedrückt, Versicherungen und Arbeitgeber unterscheiden zwischen genetisch kranken und gesunden Menschen, es findet eine genetische Diskriminierung statt. Aus moralischer Sicht ist dieses Verhalten mit Sicherheit nicht vertretbar, aus kommerzieller und wirtschaftlicher Sicht gesehen schon. Wenn die Versicherungen mit diesem Verhalten konfrontiert werden, dann argumentieren sie stets mit dem Wohl für die Allgemeinheit. Würde man alle Menschen mit dem Risiko einer genetisch bedingten Krankheit ohne Wenn und Aber versichern, dann müssten man im Ernstfall alle diejenigen, die gesund sind, die vielleicht horrenden Kosten mittragen, die bei einer möglichen Erkrankung und Behandlung anfallen würden. Das würde nach Ansicht der Versicherungsgesellschaften in absehbarer Zeit jeden Rahmen sprengen und ein vernünftiges Versicherungssystem unmöglich machen.</p>
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		<title>Der Gentest aus kommerzieller Sicht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Gentest zu machen, ist zum einen teuer und zum anderen mit einem relativ großen Aufwand an Zeit verbunden. Das ist der Grund, warum bis heute nur vereinzelt Gentests durchgeführt werden. Man bekommt aber immer mehr den Eindruck, als wäre ein Gentest völlig normal und gehöre zum alltäglichen Leben, oder was vielleicht noch schlimmer ist,…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Gentest zu machen, ist zum einen teuer und zum anderen mit einem relativ großen Aufwand an Zeit verbunden. Das ist der Grund, warum bis heute nur vereinzelt Gentests durchgeführt werden. Man bekommt aber immer mehr den Eindruck, als wäre ein Gentest völlig normal und gehöre zum alltäglichen Leben, oder was vielleicht noch schlimmer ist, es entsteht das Bild, dass ein Gentest viele Probleme einfach lösen kann. Wie die Betroffenen aber mit dem Ergebnis eines Gentests umgehen, wird in diesen Fällen meist komplett ausgeblendet. Fest steht, dass sich Gentests zu einem sehr lukrativen Geschäft entwickelt haben, sowohl für die Unternehmen, die diese Tests durchführen, als auch für die Pharmaindustrie und auch für einige Fernsehsender ist der Gentest zu einem guten Geschäft geworden.</p>
<p>Für viele Menschen gehören Talkshows von zweifelhaftem Format zur „Fernsehunterhaltung“ einfach dazu. Besonders wenn es um Vaterschaftstests geht, steigen die Einschaltquoten und damit auch die Werbeeinnahmen der Sender. In diesen Shows wird immer wieder damit geprahlt, wie einfach es doch ist, die Vaterschaft zu beweisen. Die Zuschauer werden aufgefordert in die Sendung zu kommen und einen Gentest zu machen, wenn sie Zweifel daran haben, dass die Kinder, die sie vielleicht seit vielen Jahren Papa nennen, doch nicht von ihnen sein könnten. Mit viel Dramatik und mehreren Werbeunterbrechungen wird dann schließlich das wissenschaftlich belegte Ergebnis des Gentests vorgelesen und alles wird wieder gut. So suggeriert es zumindest die Show. Welche Bedeutung dieser Test für die Betroffenen haben kann, darüber macht man sich keine Gedanken. In diesem Fall verdient nicht nur der Sender sehr gut an den Gentests, auch die diversen Labore und Unternehmen geraten auf diese Weise in den Fokus der Öffentlichkeit. Viele Menschen sind der Ansicht, dass ein Vaterschaftstest einfach, billig und für jedermann zu haben ist.</p>
<p>Mittlerweile wird immer mehr von so genannten „Lifestyle“ Gentests gesprochen. Dazu gehört unter anderem auch der so beliebte Vaterschaftstest. Aber auch Raucher können sich durch einen Gentest bescheinigen lassen, ob sie zu einem Venenverschluss und damit zum Raucherbein neigen oder nicht. Auch Haarausfall ist ein beliebtes Thema für Gentests und die Industrie, die damit zusammenhängt, kann sich über mangelnde Aufträge nicht beschweren.</p>
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		<title>Gentests für alle?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man stelle sich folgende Szene vor: In einem Land wird jeder Mensch, wenn er geboren wird, einem Gentest unterzogen, um festzustellen, ob in ihm vielleicht eine erblich bedingte Krankheit schlummert. Wenn das der Fall ist, dann kann der Staat genau erkennen, welche Menschen in der Zukunft vielleicht, welche Hilfe, in, welcher Form in Anspruch nehmen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich folgende Szene vor: In einem Land wird jeder Mensch, wenn er geboren wird, einem Gentest unterzogen, um festzustellen, ob in ihm vielleicht eine erblich bedingte Krankheit schlummert. Wenn das der Fall ist, dann kann der Staat genau erkennen, welche Menschen in der Zukunft vielleicht, welche Hilfe, in, welcher Form in Anspruch nehmen können oder müssen. In der Folge wird es dem Staat deutlich einfacher gemacht, zum Beispiel zu planen, wie viele Behindertenheime gebaut werden müssen, oder auf welchem Gebiet die Medizin besonders fleißig forschen muss. Die Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes würde, wenn man den Gedanken weiterdenkt, irgendwann in der Zukunft ein perfekt organisiertes Staatswesen hervorbringen. Was wie ein Kapitel aus einem Science Fiction Roman klingt, ist für drei Staaten auf dieser Erde schon greifbar nahe.</p>
<p>Island, Estland und auch die kleine Südseeinsel Tonga haben bereits konkrete Pläne, bei allen ihren Einwohnern Gentests machen zu lassen. Für viele ist das der richtige Schritt, hin zu einer modernen Gesellschaft und spricht für die Fürsorgepflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern. Für andere ist es ein Schritt in einen totalitären Staat, der an das erinnert, was George Orwell in seinen Roman „1984“ beschrieben hat. „Big Brother ist watching you“ – dieser Satz aus „1984“ bekommt im Zusammenhang mit den geplanten, flächendeckenden Gentests für alle Bürger in Island, Estland und Tonga wieder eine neue Dimension. Die Aussicht darauf, dass der Staat über jeden seiner Bürger genau Bescheid weiß, macht vielen Menschen Angst, vielleicht sogar zu Recht. Was geschieht mit den Daten, die dort ermittelt werden? Wenn Gentests zur Pflicht werden, dann kann derjenige, der weiß, was in den Untersuchungsergebnissen steht, nach Lust und Laune selektieren und nach Bedarf Menschen zu Außenseitern der Gesellschaft machen oder auch nicht. Was strebt ein Staat an, der Massengentests seiner Bevölkerung erwägt? Eine perfekte Gesellschaft? Die Unsterblichkeit der Bewohner oder einfach nur ein sehr riskantes Experiment, von dem keiner weiß, wie es in der Praxis aussieht? </p>
<p>Der Staat und seine Politiker haben eine Fürsorgepflicht gegenüber den Bewohnern ihres Landes. Wenn man aber an Gentests in diesem Maße denkt, dann ist der Gedanke erlaubt, ob der Staat seine Fürsorgepflicht nicht doch zu genau nimmt und eventuell ganz andere Interessen verfolgt.</p>
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		<title>Gentests und die Haltung der Kirchen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wenn die Diskussion um Gentests mal wieder aufflammt, dann sind die Kirchen die Ersten, die sich in diese Diskussion einbringen. Vor allem die katholische Kirche hat schwere Bedenken, besonders in Hinsicht auf die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, eine Form des Gentests, bei dem künstlich gezeugte Embryonen auf mögliche genetische Krankheiten und Schäden hin untersucht werden. Hat…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn die Diskussion um <a href="http://www.gentest-info.de">Gentests</a> mal wieder aufflammt, dann sind die Kirchen die Ersten, die sich in diese Diskussion einbringen. Vor allem die katholische Kirche hat schwere Bedenken, besonders in Hinsicht auf die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, eine Form des Gentests, bei dem künstlich gezeugte Embryonen auf mögliche genetische Krankheiten und Schäden hin untersucht werden. Hat eines dieser Embryonen einen genetisch bedingten Defekt, dann kann er auf Wunsch „aussortiert“ werden. Diese Möglichkeit ist für katholische Kirche nicht akzeptabel. Die Kirche entscheidet immer zum Wohl des ungeborenen Kindes, aber ist sie sich auch der Tragweite bewusst, die ein Leben mit einem vielleicht schwerstbehinderten Kind mit sich bringt?</p>
<p>Es gibt aktuell zwei Gesetzesentwürfe mit zwei verschiedenen Möglichkeiten, die es den Paaren, die erblich belastet sind, erlauben, die Methode der Präimplantationsdiagnostik zu nutzen. Beide Entwürfe lehnen sowohl die Caritas als auch die deutschen Bischöfe ab. Ihre Argumente sind nachvollziehbar, wenn sie sagen, diese künstlich erzeugten Kinder werden nicht um ihrer selbst willen gezeugt. Ihre Existenz wird vielmehr davon abhängig gemacht, ob sie gesund sind oder nicht. Die katholische Kirche geht noch weiter und spricht von einer so wörtlichen „Instrumentalisierung des menschlichen Lebens“ und im Fall einer PID würde über wertvolles oder eben weniger wertvolles Leben entschieden. Menschen spielen also nach dem Verständnis der Kirche Gott.</p>
<p>Die katholische Kirche hat das Gesetz auf ihrer Seite, vor allem wenn es um die PID im Zusammenhang mit einer Abtreibung geht. Im Gesetz ist verankert, dass eine Abtreibung nur dann durchgeführt werden darf, wenn das Leben der Mutter gefährdet ist, das Leben des Kindes spielt in diesem Fall keine Rolle. Würde man die PID zulassen, dann würde nach Auffassung der Kirchen gegen geltendes Recht verstoßen.</p>
<p>Die Überlegungen und auch die Ängste der Eltern sind, so scheint es, in diesem Streit zwischen Kirche und Staat zweitrangig. Viele Paare, die sich ein Kind wünschen, haben oftmals große Angst ein Kind zu bekommen, das dann ebenfalls behindert oder chronisch krank sein könnte, weil vielleicht in ihren Familien schwere, erblich bedingte Krankheiten vorgekommen sind. Für diese Paare ist die Präimplantationsdiagnostik ein Weg, sich die Entscheidung für oder gegen ein Kind eventuell ein wenig leichter zu machen. Die Entscheidung des Gewissens kann ihnen allerdings keiner abnehmen.</p>
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		<title>Gentests in der Krebsforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Krebs – kaum eine andere Krankheit verbreitet so viel Angst und Schrecken und ist so wenig einschätzbar wie Krebs. Nach den Herz- und Kreislauferkrankungen ist Krebs die häufigste Todesursache weltweit. Die Forschung macht es in der heutigen Zeit zwar schon möglich, einige Krebsarten zu heilen, aber nach Ansicht vieler Wissenschaftler steht die Krebsforschung immer noch…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krebs – kaum eine andere Krankheit verbreitet so viel Angst und Schrecken und ist so wenig einschätzbar wie Krebs. Nach den Herz- und Kreislauferkrankungen ist Krebs die häufigste Todesursache weltweit. Die Forschung macht es in der heutigen Zeit zwar schon möglich, einige Krebsarten zu heilen, aber nach Ansicht vieler Wissenschaftler steht die Krebsforschung immer noch am Anfang. Die heimtückische Krankheit kann jeden Menschen befallen, ganz gleich welchen Geschlechts und Alters. Die Genforschung ist eine Möglichkeit, die Krankheit zu erforschen und vielleicht sogar eines Tages ganz zu stoppen.</p>
<p>Ein sehr großes Problem bei der Erforschung von Krebs war bisher das Wachstum von Tumoren zu stoppen. Gelingt das mit Hilfe von Medikamenten, dann wäre ein weiterer wichtiger Schritt in der Krebsforschung getan. Möglich wird das vielleicht mit der Erforschung der menschlichen Gene. Mit Hilfe von Genanalysen können Mediziner mittlerweile herauszufinden, welche Mutationen, also Veränderungen und Wachstum für Krebstumore typisch sind und welche Medikamente das Wachstum effektiv und auch auf Dauer stoppen können. </p>
<p><strong>Einsatz in der Krebsforschung</strong></p>
<p>Vor rund zwei Jahren gelang es Wissenschaftlern zum ersten Mal, das Gen einer Krebszelle genauer zu untersuchen. Diese Krebszelle hatte bereits Mutationen in sich, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die entscheidende Wucherung in den einzelnen Zellen ausgelöst hat. Im Rahmen der „Personal Genomes Conference“ in Cold Spring Harbor, im US-Bundesstaat New York, haben Wissenschaftler jetzt Studien vorgestellt, die eindeutig beweisen, wie aus solchen Krebs-Genen sehr individuelle und auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Krebsbehandlungen durchgeführt werden können. Richard Wilson, ein bekannter Genetiker, der an der Washington University School of Medicine forscht und lehrt und der auch die Studien leitete, ist der Meinung, dass es schon jetzt an der Zeit ist, die so genannten „Voll-Gen Sequenzierung als Werkzeug der Diagnose“ mit ein zu beziehen. Nur so kann man auch ungewöhnliche Krebsarten erkennen, verstehen, erforschen und letztendlich auch heilen.</p>
<p>Es ist bekannt, wie Krebs entsteht: durch die Mutationen von gesunden Zellen, die sich Krebszellen verwandeln. Bei der genetischen Veränderung spielt jedoch das Verhalten der Tumorzellen auf unterschiedliche Medikamente eine große Rolle. Mit speziellen Verfahren kann die Wissenschaft diese Mutationen heute genauer unter die Lupe nehmen und in kurzer Zeit die drei Milliarden Basenpaare der menschlichen DANN, in gesunde und in Krebszellen unterscheiden. </p>
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		<title>Die künstliche Befruchtung und der Gentest</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Thema wird in der Gesellschaft, in der Politik und auch in der Wissenschaft so heftig und kontrovers diskutiert, wie der Gentest im Zusammenhang mit einer künstlichen Befruchtung. Viele Paare bleiben ungewollt kinderlos und der einzige Ausweg, um doch noch ein leibliches Kind zu bekommen, ist die künstliche Befruchtung. Bei der so genannten…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein anderes Thema wird in der Gesellschaft, in der Politik und auch in der Wissenschaft so heftig und kontrovers diskutiert, wie der Gentest im Zusammenhang mit einer künstlichen Befruchtung.</p>
<p>Viele Paare bleiben ungewollt kinderlos und der einzige Ausweg, um doch noch ein leibliches Kind zu bekommen, ist die künstliche Befruchtung. Bei der so genannten „In Vitro“ Methode, werden weibliche Eizellen aus der Gebärmutter entnommen und im Reagenzglas mit männlichen Spermien befruchtet. Entwickelt sich daraus ein Embryo, dann wird dieser in die Gebärmutter eingepflanzt und das Kind wird ganz normal ausgetragen. Die moderne Genforschung macht es aber möglich, dass die Embryonen schon im Vorfeld auf einen Gendefekt untersucht werden. Findet sich ein Gendefekt wie zum Beispiel das Down Syndrom, dann könnte dieser Embryo aussortiert und vernichtet werden.</p>
<p>Dass diese Möglichkeit der Gentechnik umstritten ist, kann man sich leicht vorstellen. Kritiker sind der Ansicht, dass auf diese Weise so genannte „Designer Babys“ entstehen. Ganz von der Hand zu weisen ist diese Befürchtung leider nicht. Rein theoretisch könnte sich das künftige Elternpaar sein Wunschbaby aussuchen und nichts würde mehr dem Zufall oder in diesem Fall, der Natur überlassen. Diese Gentests, die sich auf Krankheiten oder Defekte beschränken, könnten nach Belieben auch auf andere Gebiete ausgeweitet werden. Wer vielleicht ein Kind mit blauen Augen und mit blonden Haaren haben will, der könnte diese Wünsche bei einer künstlichen Befruchtung angeben und die Wissenschaftler und Ärzte würden gezielt danach suchen und einen Embryo mit diesen Merkmalen in die Gebärmutter verpflanzen.</p>
<p>Die so genannte Präimplantationsdiagnostik, wie die Suche nach Gendefekten bei einem Embryo auch genannt wird, ist laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen möglich und damit auch erlaubt. Viele Ärzte sind allerdings der Ansicht, dass die Präimplantationsdiagnostik generell zugelassen werden soll, damit Paare die Möglichkeit haben, schon vorher zu entscheiden, ob sie unter Umständen ein krankes oder behindertes Kind haben wollen oder nicht. Da keine Einigung gefunden werden kann, wird sich in absehbarer Zeit die Politik, also der Bundestag damit befassen müssen. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die Politiker der CDU/CSU einem geplanten Gesetz zur Erweiterung der Gentests bei künstlicher Befruchtung, nicht zustimmen werden.</p>
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		<title>Gentests aus dem Internet</title>
		<link>http://www.gentest-info.de/gentests-aus-dem-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es in der Familie die genetische Veranlagung zum Herzinfarkt oder ist man selbst vielleicht gefährdet, an einem Schlaganfall zu sterben? Gab es in der Vergangenheit innerhalb der Familie auffallend viele Menschen, die an Alzheimer oder an Demenz erkrankt sind? Und wenn ja, wie kann man erfahren, ob man selbst in Gefahr ist? Normalerweise kann…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es in der Familie die genetische Veranlagung zum Herzinfarkt oder ist man selbst vielleicht gefährdet, an einem Schlaganfall zu sterben? Gab es in der Vergangenheit innerhalb der Familie auffallend viele Menschen, die an Alzheimer oder an Demenz erkrankt sind? Und wenn ja, wie kann man erfahren, ob man selbst in Gefahr ist? Normalerweise kann man das nicht, denn dazu müsste man einen Gentest machen und die DNA analysieren und das ist schwierig. Oder doch nicht? In der heutigen Zeit ist auch eine private Genanalyse möglich und das geht schnell und unkompliziert, aber es kostet eine Menge Geld. 23andMe heißt ein amerikanisches Unternehmen, das einen Gentest für Privatpersonen anbietet.</p>
<p>Was genau muss man sich unter 23andMe vorstellen? Gegründet wurde das Unternehmen von zwei Frauen. Anne Wojcicki, die Ehefrau von Google Gründer Sergei Brin und Linda Avey kamen auf die Idee, einen Gentest zu erfinden, den jeder praktisch im Internet machen kann. Zunächst gab es nur in den USA die Möglichkeit seine Gene untersuchen zu lassen, doch seit zwei Jahren ist dies auch in Deutschland und Kanada möglich. Um etwas über die eigenen Gene zu erfahren, muss man an 23andMe mailen und bekommt dann einen Wattetupfer sowie ein Röhrchen mit einem Barcode zugeschickt. Mit dem Wattetupfer muss man Speichel aus der Mundhöhle entnehmen, in das Röhrchen stecken, das Ganze gut verschließen und dann wieder an 23andMe zurückschicken. In den Labors von 23andMe wird das Wattestäbchen dann in seine Einzelteile zerlegt, untersucht und ein genetisches Profil erstellt. Es dauert ungefähr vier bis sechs Wochen, bis das Ergebnis des Gentests feststeht. Man bekommt dann eine Benachrichtigung, wie das genetische Profil aussieht. Um die Testergebnisse lesen zu können, muss man sich auf der Webseite von 23andMe einloggen. Der Gentest kostet  999,- amerikanische Dollar zuzüglich Versandkosten in Höhe von 45,- Dollar. 23andMe garantiert, dass die Ergebnisse der einzelnen Gentests unter Verschluss bleiben und zu keiner Zeit an die Öffentlichkeit kommen.</p>
<p>Ob der Gentest von 23andMe sinnvoll ist, wird noch diskutiert. Tatsächlich ist es so, dass niemand etwas verbieten kann, wenn es um die Feststellung der eigenen DNA geht. Es ist allerdings die Frage, ob alle Menschen gut mit dem Ergebnis umgehen können, was sie aus dem Gentest erfahren.</p>
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		<title>Das Geheimnis des Alterns</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder will es werden und keiner will es sein – Alt. In diesem Spruch ist sehr viel Wahrheit, denn jeder Mensch möchte möglichst lange leben, aber ohne die Begleiterscheinungen, die das Alter mit sich bringt. Noch in einem hohen Alter gut aussehen, keine Falten haben, körperlich und geistig fit sein, das ist etwas, wovon die…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder will es werden und keiner will es sein – Alt. In diesem Spruch ist sehr viel Wahrheit, denn jeder Mensch möchte möglichst lange leben, aber ohne die Begleiterscheinungen, die das Alter mit sich bringt. Noch in einem hohen Alter gut aussehen, keine Falten haben, körperlich und geistig fit sein, das ist etwas, wovon die meisten Menschen träumen. Nie war Jugend so sehr gefragt, wie in der heutigen Zeit und sowohl die Industrie als auch die Forschung sind auf dem Weg alles zu versuchen, um das natürliche Altern hinauszuzögern und vielleicht eines Tages ganz zu stoppen. Gene und Gentests spielen in diesem Zusammenhang eine immer größer werdende Rolle.</p>
<p><strong>Das Geheminins des Alters liegt anscheinend auf dem Chromosom 3</strong></p>
<p>Wenn man Forschungen glauben darf, dann ist ein ganz bestimmter Abschnitt auf dem Chromosom 3 dafür verantwortlich, wie schnell die menschlichen Körperzellen und damit auch der komplette Organismus altern. Wenn man also vom Vater oder auch von der Mutter eine bestimmte genetische Variante geerbt hat, kann man wahrscheinlich von einer um über drei Jahre verkürzten Lebenserwartung ausgehen. Forscher aus England und den Niederlanden kamen nach jahrelangen Studien und Untersuchungen zu diesem Ergebnis, dass sie jetzt im &#8220;Nature Genetics&#8221; Magazin veröffentlicht haben. Nach Meinung von Tim Spector, Genetiker am King’s College in London, gibt es Menschen, die schon bei ihrer Geburt genetisch darauf programmiert sind, schneller als andere Menschen zu altern.</p>
<p>Menschen, die mit dieser Genvariante geboren werden, haben Chromosomen mit einem sehr kurzen Ende, die Telomere genannt werden. Die Erforschung dieser Telomere hat den Biologen Elisabeth Blackburn, Jack Szostak und Carol Greider übrigens im Jahre 2009 den Nobelpreis für Medizin beschert. Telomere muss man sich wie Bausteine vorstellen, die aus einer Reihe von Wiederholungen bestehen. Teilt sich eine Zelle, dann verschwindet automatisch immer wieder ein Stück dieser Wiederholungen, weil die beiden Stränge der menschlichen DNA nie komplett kopiert werden können. Das ist aber nur solange nicht weiter schlimm, bis die Telomere eine bestimmte Länge erreicht haben, denn irgendwann kommt es zu einem kritischen Punkt. Wird dieser Punkt überschritten, dann ist es nach Meinung der Forscher sehr wahrscheinlich, dass bei einer kommenden Teilung der Zellen, sehr wichtige genetische Informationen für immer verloren gehen. In der Folge altern die Zellen und sterben schließlich ganz ab.</p>
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